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Gleichstellungs- und Frauenförderprogramme

Die Rechtsgrundlage für diese Programme bildet das
NÖ Gleichbehandlungsgesetz 1997, LGBl 2060.

Danach müssen das Land NÖ und größere Gemeinden Frauenförderprogramme für einen Zeitraum von 6 Jahren in Kraft setzen.

Frauen sind in höher qualifizierten Verwendungen, technischen Sparten und in Führungspositionen nach wie vor selten anzutreffen.
Ziel dieser Förderprogramme ist es, den Frauenanteil in all diesen Bereichen zu erhöhen und an die 45%-Marke heranzuführen.

Die Programme weisen zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung dieses Zieles aus: z.B. verstärkte Aufnahme, Zulassung zu Aufstiegskursen, Aus- und Weiterbildung, beruflicher Aufstieg, geschlechtergerechte Sprache, ....

Im Zusammenhang mit Frauenförderung ist zu beachten, dass Frauen nur dann bevorzugt werden, wenn sie gleich geeignet sind wie der beste männliche Kandidat. Frauenförderung wahrt das Leistungsprinzip.

Förderprogramme wurden bis dato im NÖ Landesdienst und in 21 Gemeinden von den zuständigen Organen in Kraft gesetzt.


Wenn Sie  Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die NÖ Gleichbehandlungsbeauftragte.


Weiterführende Informationen

Publikationen

Publikationen zum gewählten Thema finden Sie hier.

Ihre Kontaktstelle des Landes

Amt der NÖ Landesregierung
NÖ Gleichbehandlungsbeauftragte
Dr.in Christine Rosenbach E-Mail: post.gbb@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-16212, Fax: 02742/9005-16279

3109 St. Pölten, Rennbahnstraße 29, (Tor zum Landhaus), Stiege B, 3. Stock, Zi. 313

Lageplan, Adressen aller Dienststellen


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Letzte Änderung dieser Seite: 03.01.2017

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