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NLK 09.03.2017 11:59 UHR
Präsentierten das Programm des Donaufestivals 2017: Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner, der neue künstlerische Leiter Thomas Edlinger und die diesjährige Kuratorin für Performance Bettina Kogler. (v.l.n.r.)
Präsentierten das Programm des Donaufestivals 2017: Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner, der neue künstlerische Leiter Thomas Edlinger und die diesjährige Kuratorin für Performance Bettina Kogler. (v.l.n.r.) (© NÖ Landespressedienst/Reinberger) Bild anfordernDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung.

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Programm des Donaufestivals 2017 unter neuer Leitung von Thomas Edlinger präsentiert

LH-Stv. Mikl-Leitner: „Donaufestival steht für Innovation, Weltoffenheit und Urbanität"

Von 28. April bis 6. Mai findet heuer bereits zum 13. Mal das Donaufestival in Krems statt - heuer unter neuer Leitung mit dem Titel „Du steckst mich an.". Das diesjährige Programm präsentierten heute, Donnerstag, Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner, der neue künstlerische Leiter Thomas Edlinger und die diesjährige Kuratorin für Performance Bettina Kogler im Kunstraum im Palais Niederösterreich in Wien.

Landeshauptmann-Stellvertreterin Mikl-Leitner führte aus, dass sich in Niederösterreich in den letzten 20 Jahren im Bereich der Kunst und Kultur „sehr viel entwickelt" habe. Ein großer Motor dafür sei Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gewesen. Niederösterreich sei „ein Kunst- und Kulturland mit großer Akzeptanz", an allen Ecken und Enden seien Kunst und Kultur spürbar. Niederösterreich sei ausgezeichnet durch „Weltoffenheit und Vielfalt", hob Mikl-Leitner „das umfassende Programm" hervor und, dass Niederösterreich „ein beliebter Treffpunkt" sei. Sie wolle diesen Bereich „erfolgreich weiterführen". Wichtig sei ihr das, „weil die Kunst Themen reflektiert, weil sie gesellschaftsrelevante Themen in den Fokus zieht, weil sie motiviert, sich an gesellschaftspolitischen Diskussionen zu beteiligen".

„Das etablierte Donaufestival steht für Innovation, Weltoffenheit und Urbanität", hielt die Landeshauptmann-Stellvertreterin fest, dass sich das Festival in den letzten Jahren sehr gut entwickelt habe. Das Donaufestival habe „ein markantes Profil" und sei „ein Festival der genreübergreifenden Kunst". „Es ist ein außergewöhnliches Festival in Österreich und darüber hinaus", betonte Mikl-Leitner, dass man auch heuer wieder viele Besucher aus vielen Ländern erwarte. Mit dem Donaufestival schaffe man einen „niederschwelligen Zugang zu Kunst und Kultur". Es sei „ein Festival, das sich von vielen anderen Events abhebt - aufgrund des Formats und des Programms", bedankte sich die Landeshauptmann-Stellvertreterin bei dem neuen künstlerischen Leiter Thomas Edlinger und der Performance-Kuratorin Bettina Kogler für das sensationelle Programm. „Ich wünsche dem Donaufestival für das neue Kapitel viel Erfolg", so Mikl-Leitner.

„Das Donaufestival schafft eine eigene Atmosphäre, einen Magnetismus für Offenheit", so der neue künstlerische Leiter Thomas Edlinger. Es schaffe jedes Jahr „eine Parallelwelt zwischen Systemabsturz und Neustart" und setze auf die Vibrationen zwischen Musik, Performance und Bildender Kunst. Einiges werde neu werden, aber doch erkennbar bleiben als „ein Konvertierungsprogramm des Imaginären". Als diesjähriges Leitmotiv habe man den Begriff der Empathie gewählt. „Das Festival trägt den Titel ‚Du steckst mich an.‘", führte Edlinger aus, dass das ein sehr direkter Begriff sei, der drei Lesarten habe, die als Vibration während des Festivals mitschwingen sollen: der positive Aspekt - Anstecken als Euphorie - der problematische Aspekt - Anstecken als Vergiftung - und der medientechnologische Aspekt - ständig mit der Technik verbunden zu sein.

Zu den Neuerungen des Donaufestivals 2017 zähle die von Heidi Pretterhofer und Christian Teckert innenarchitektonisch neu gestaltete Festivalzentrale, die als Bar und Veranstaltungsort zugleich diene. Zusätzliche Spielorte seien die Dominikanerkirche und die Galerie am Eck in Stein. Weiters werde es „Theory&Talk"-Formate geben, die das Thema vertiefen werden. „Es wird außerdem ein Überraschungsformat, das Stockholm-Syndrom, geben. Dabei wird man zu einer bestimmten Uhrzeit abgeholt und weiß nicht, was passiert", so Edlinger. Außerdem werde es erstmals einen Reader mit vertiefenden Essays geben und einen beigepackten USB-Stick mit Beiträgen der Musiker. Dieser soll dem Festival Nachhaltigkeit geben, so Edlinger.

Nähere Informationen: NÖ Festival und Kino GmbH, Barbara Pluch, Telefon 0664/604 99 322, E-Mail barbara.pluch@noe-festival.at, http://www.donaufestival.at/

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