„Grünes Licht“ gab Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner für die finanzielle Unterstützung des Landes für das Feuerwehrhaus-Projekt in Altruppersdorf. Mit dabei bei der Unterredung mit der Landeshauptfrau im NÖ Landhaus: Bürgermeisterin Gudrun Sperber-Habitzl (VP), seitens der Feuerwehr Kommandant Alfred Groher und Gerald Brüger vom Verwaltungsdienst, aus dem Gemeinderat Clemens Wiesmann (VP) und Stadtrat Hans-Peter Vodicka (SP).
Das derzeitige Gebäude der FF Altruppersdorf stammt aus dem Jahr 1969 und ist in einem desolaten Zustand. Nach dem Ankauf einer Halle kann nun die Errichtung eines neuen Heimes für die FF Altruppersdorf in Angriff genommen werden. Bürgermeisterin Sperber-Habitzl freut sich, dass dem Vorhaben nun nichts mehr im Wege steht: „Der Startschuss soll noch heuer erfolgen, die Fertigstellung ist für 2028 geplant.“ Mit sehr vielen Eigenleistungen seitens der Feurwehrkameraden wolle man die Kosten möglichst niedrig halten, versichert Kommandant Groher.
„Auf unsere Feuerwehren können wir uns immer verlassen – bei Tag und bei Nacht, zu jeder Uhrzeit und zu jeder Witterung“, hob die Landeshauptfrau die große Einsatzbereitschaft der niederösterreichischen Feuerwehrmitglieder hervor. „Und darum können sich die Feuerwehren auch auf uns verlassen, wenn es um wichtige Investitionen in die Infrastruktur geht“, so Mikl-Leitner abschließend: „Denn unsere Feuerwehrmänner und -frauen haben sich optimale Arbeitsbedingungen verdient.“
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