Quantitative Absicherung der NÖ Habichtskauzpopulation

Projektkurzbeschreibung / -ziele:

Habichtskauz auf einem Baum
Habichtskauz© Christoph Leditznig (Wildnisgebiet Dürrenstein)

In den Jahren 2009-2017 konnten zwei "Populations-Keimzellen" des Habichtskauzes aufgebaut werden. Damit entwickelte sich das Projekt zu einem Best Practice Beispiel für den niederösterreichischen Artenschutz. Es ist davon auszugehen, dass durch Fortsetzung der Freilassungen bis ins Jahr 2021 die zahlenmäßige Absicherung des neu etablierten Bestandes erreicht werden kann.

 Das gegenständliche Projekt ist einerseits eine Fortführung der früheren Aktivitäten. Andererseits stehen zwei neue Schwerpunkte im Vordergrund: Erstmals wird es möglich auch im Freiland geborene Jungvögel zu besendern und dadurch Vergleiche zu freigelassenen Vögel zu ziehen. Überlebensrate und Verbreitungsmuster werden analysiert und daraus methodische Verbesserungen in Wiederansiedelungsprojekten abgeleitet. Zudem wird eine ausführliche qualitative Analyse der genetischen Variabilität des neuerlich etablierten Habichtskauz-Vorkommens im Hinblick auf ein Freilassungsende vorgenommen.


Projektstart: 2018

 

Projektende: 2020

 

Aktueller Projektstatus: laufend

 

Betroffene Regionen: Industrieviertel, Mostviertel, NÖ Mitte

 

Projektträger: Veterinärmedizinische Universität Wien


Projektbericht:

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Letzte Änderung dieser Seite: 19.9.2019
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