10.10.2019 | 09:22

Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme

Von der „Stromschnittstelle Europas“ in Baden bis zum „paradies natur“ im Palais Niederösterreich

Gestern, Mittwoch, 9. Oktober, wurde im Theater am Steg in Baden als Beitrag zum diesjährigen Viertelfestival die Ausstellung „Stromschnittstelle Europas“ eröffnet, in der sich Mitglieder des Mödlinger Künstlerbundes in unterschiedlichen Formen der bildnerischen und darstellenden Kunst mit dem Spannungsfeld Technik-Wirtschaft-Wissenschaft-Kunst auseinandersetzen. Ausstellungsdauer: bis 20. Oktober; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 16 bis 20 Uhr sowie während der Veranstaltungen im Kreativzentrum. Nähere Informationen bei der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/868 00-232, e-mail kultur@baden.gv.at und www.baden.at.

Heute, Donnerstag, 10. Oktober, wird um 19 Uhr im Schloss Fischau die Ausstellung „Reiseziele“ eröffnet, in der Klaus Novotny Eindrücke von seinen Reisen in Form farbintensiver Aquarelle präsentiert. Ausstellungsdauer: bis 27. Oktober; Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 17 bis 19 Uhr. Nähere Informationen beim Forum Bad Fischau-Brunn unter 02639/2324, e-mail art@schloss-fischau.at und www.schloss-fischau.at.

Ebenfalls ab heute, Donnerstag, 10. Oktober, zeigt der Verein ARTSchmidatal in seiner Galerie im Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf Grafik und Techno von Ines Tretzmüller. Ausstellungsdauer: bis 10. November; Öffnungszeiten: zu allen Veranstaltungen sowie nach telefonischer Vereinbarung. Nähere Informationen bei ARTSchmidatal unter 0664/5014862, Friedrich Damköhler, e-mail damkoehler@aon.at und www.art-schmidatal.at.

Ab heute, Donnerstag, 10. Oktober, ist auch die „Inventour“, das mobile Vermittlungsprogramm von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich, zu Gast in Lunz am See und erforscht bis Samstag, 12. Oktober, unter dem Motto „Lunz/er/forschen DDLD - Direkt durch Lunz durch“ gemeinsam mit dem Künstler Gerald Straub, was einem auf zwei direkt durch Lunz gezogenen geraden Linien begegnet. Nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung / Abteilung Kunst und Kultur - Kunst im öffentlichen Raum unter 02742/90 05-13248, Juliane Feldhoffer, e-mail publicart@noel.gv.at und www.publicart.at.

Die NöArt-Ausstellung „A Matter of Form“ macht als nächstes in der Rüstkammer der Burg zu Perchtoldsdorf Station; eröffnet wird morgen, Freitag, 11. Oktober, um 19 Uhr. Zu sehen sind die Skulpturen aus Holz, Bronze, aber auch Karton, Plastik und Fundstücken von Laurent Ajina, Gabriele Fulterer, Soli Kiani, Hans Kupelwieser, Hannes Mlenek, Christine Scherrer, Kurt Spitaler und Walter Vopava bis 23. Oktober, Montag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 16 bis 20 Uhr. Nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und www.noeart.at.

Am Samstag, 20. Oktober, werden um 19 Uhr in der Kunstfabrik Groß-Siegharts gleich zwei Ausstellungen eröffnet: In der Galerie Kunstfabrik präsentiert Julia Faber „Schöpfungsrealitäten“, in denen sie dem schöpferischen Streben der menschlichen Natur auf den Grund geht. Im Projektraum Junge Kunst zeigt Stefanie Hintersteiner unter dem Titel „Formresonanz“ Siebdrucke sowie Malerei in größeren Formaten und verschiedenen Techniken. Ausstellungsdauer: jeweils bis 17. November; Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Nähere Informationen bei den Galerien Thayaland unter 0699/18 11 92 20, e-mail presse@galerien-thayaland.at und www.galerien-thayaland.at.

Das MAMUZ Museum Asparn an der Zaya veranstaltet am Samstag, 12. Oktober, eine „Nacht der keltischen Feuer“: Von 17 bis 22 Uhr warten dabei Krieger, Handwerker, Märchenerzähler, keltische Musik und kulinarische Köstlichkeiten nach historischen Rezepten. Den Höhepunkt markieren spektakuläre Schaustücke nach historischen Überlieferungen, die das Leben unserer Vorfahren auf unterhaltsame und lehrreiche Weise wiedergeben. Nähere Informationen unter 02577/841 80, e-mail info@mamuz.at und www.mamuz.at.

Das Museumsdorf Niedersulz veranstaltet am Samstag, 12. Oktober, den „Tag des Hundes“, an dem anlässlich des Welthundetages von 13 bis 17 Uhr Wissenswertes zum Thema Hund von der Bedeutung des Hofhundes anno dazumal bis zum Einsatz als Lebensretter auf dem Programm steht. Am Sonntag, 13. Oktober, folgt – wiederum von 13 bis 17 Uhr – der Thementag „Drischl dresch’n und Waz ausles’n“, an dem das Museumsdorf einen vertiefenden Einblick in diese seinerzeitigen herbstlichen Tätigkeiten der Weinviertler Bauern und Bäuerinnen bietet. Nähere Informationen beim Museumsdorf Niedersulz unter 02534/333, e-mail info@museumsdorf.at und www.museumsdorf.at.

Am Sonntag, 13. Oktober, lädt die Reihe „Kunst, Kaffee & Kipferl am Sonntag“ in der Kunsthalle Krems ab 10.30 Uhr unter dem Motto „Der Blick der Künstlerin“ zu einer Expertenführung durch die Ausstellung „Ticket to the Moon“ mit der Schweizer Künstlerin Nives Widauer und dem Kurator Andreas Hoffer. Nähere Informationen und Anmeldungen bei der Kunsthalle Krems unter 02732/90 80 10, e-mail office@kunsthalle.at und www.kunsthalle.at.

Ebenfalls am Sonntag, 13. Oktober, dreht sich ab 14 Uhr im Atelierprogramm des Egon Schiele Museums in Tulln alles um das Thema „Landschaft als Collage“. Nähere Informationen beim Egon Schiele Museum Tulln unter 02272/645 70, e-mail info@schielemuseum.at und www.schielemuseum.at.

Nur noch bis Sonntag, 13. Oktober, zeigt Christiane Saenger in der Galerie am Lieglweg in Neulengbach unter dem Titel „Hashtag Me. L’Afrique en moi - Du und Ich“ Momentaufnahmen prägender Erlebnisse während ihrer Jugend in Afrika. Besichtigung jederzeit; Anmeldung per Telefon oder e-mail empfohlen. Nähere Informationen bei der Galerie am Lieglweg unter 02772/563 63 und 0676/4134647, e-mail ursula.fischer@utanet.at und www.galerieamlieglweg.at.

Noch bis Freitag, 25. Oktober, wird im Kunstsalon Perchtoldsdorf die NöART-Ausstellung „Realität ins Bild bringen“ gezeigt, die Arbeiten von Bettina Beranek, Otto Dix, Edgar Ende, Wolfgang Grinschgl, Alina Kunitsyna, Felix Malnig, Stylianos Schicho, Ragna Sichelschmidt, Loretta Stats, Erich Steininger, Katharina Szepannek, Bernhard Tragut, Brigitte Trieb, Bruno Walpoth und Jenny Watson umfasst. Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr; nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und www.noeart.at.

Bis Sonntag, 27. Oktober, ist in der Alten Schlosserei in Möllersdorf die Ausstellung „Geflüchtet, um zu leben. Wir leben“, ein Projekt von Marianne Sauer und Robert Fritz mit fotografischen Zeitdokumenten, zu sehen. Öffnungszeiten: jeweils Sonntag von 10 bis 12.30 Uhr sowie am Samstag, 26. Oktober, von 9 bis 17 Uhr. Nähere Informationen bei der Stadtgemeinde Traiskirchen unter 02252/508521-10 und e-mail Walter.Skoda@traiskirchen.gv.at.

Das Kunsthaus Laa im historischen Bürgerspital in Laa an der Thaya zeigt noch bis Sonntag, 3. November, die Ausstellung „zeitweilig und auszugsweise“, in der sich Elisabeth Ledersberger-Lehoczky philosophischen Themen wie Mensch und Natur, dem Sein, der Frage des Woher und Wohin etc. widmet. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 14 bis 16 Uhr; nähere Informationen unter 0664/4059171 und www.kunsthauslaa.at.

In der Galerie Göttlicher in Krems zeigt Nikolaus Korab noch bis Samstag, 9. November, unter dem Titel „Schattenlicht“ eine Serie von Schwarz-Weiß-Fotografien, die das Licht zum Thema haben. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 13 Uhr sowie nach Vereinbarung. Nähere Informationen bei der Galerie Göttlicher unter 02732/829 62, e-mail galerie.goettlicher@gmx.at und www.galerie.goettlicher.at.

In der Rathausgalerie in St. Pölten sind noch bis Donnerstag, 14. November, unter dem Motto „11 Blickwinkel“ elf Diplomarbeiten des Lehrgangs akademisch angewandte Fotografie der FH St. Pölten ausgestellt. Öffnungszeiten: zu den Amtsstunden des Magistrats (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7.30 bis 16 Uhr, Dienstag von 7.30 bis 18 Uhr, Freitag von 7.30 bis 13 Uhr). Nähere Informationen bei der Kulturverwaltung St. Pölten unter 02742/333-2602, e-mail kultur@st-poelten.gv.at und www.stadtmuseum-stpoelten.at.

„Dorf.Kunst.Vielfalt – Kreuzstetten besucht Mistelbach“ lautet der Titel einer Ausstellung in Kooperation zwischen der Stadtgemeinde Mistelbach und der Marktgemeinde Kreuzstetten in der M-Zone des MAMUZ Museums Mistelbach. Zu sehen sind die Arbeiten von Imre Antal, Marie-Anne Borschette, Christoph Eichinger, Burgi Freudhofmaier, Isabella Freudhofmaier, Daniel Gepp, Helmut Göstl, Judith delle Grazie, Gertrude Heinzelmaier, Geri Kastner, Ingrid Leditzky, Karl Pernold, Christine Prussenowsky, Didi Sattmann, Christiana Simons, Herbert Sindl, Alois Ullmann, Margit Ullmann, Nicole Viktorik und Nina Viola bis Sonntag, 24. November, jeweils Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen bei der Stadtgemeinde Mistelbach unter 02572/2515-5262 und e-mail kultur@mistelbach.at.

Im Kunsthaus Horn präsentiert Thomas Kaminsky in der Ausstellung „Sperrholzflösse vor Cap Horn“ noch bis Freitag, 29. November, Holz-und Linolschnitte. Öffnungszeiten: Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Kunsthaus Horn unter 02982/200 30, e-mail office@kunsthaus-horn.at und www.kunsthaus-horn.at.

Schließlich zeigt die aktuelle ecoart-Ausstellung „paradies natur“ in den Räumlichkeiten von ecoplus im Palais Niederösterreich in Wien noch bis 6. März 2020 Arbeiten der rumänischen Künstlerinnen Renata Darabant und Alexandra Tatar sowie von Peter A. Bär und Sonia Gansterer aus Niederösterreich, die vor Augen führen, dass Kunst und Natur auf unterschiedliche Weise, aber häufig untrennbar miteinander verwoben sind. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12.30 und 13 bis 17 Uhr, Freitag von 8.30 bis 13 Uhr. Nähere Informationen bei der ecoplus unter 02742/9000-19620, www.ecoart.at und www.kunstnet.at/ecoart.

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