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21.08.2018 | 12:12

Bayerische Delegation besuchte Karl Landsteiner Universität

LH Mikl-Leitner: „Digital Health“ intensiv nutzen ist Gebot der Stunde

Rektor Rudolf Mallinger, Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Klaus Nagels von der Universität Bayreuth und der niederbayerische Bezirkstagspräsident Olaf Heinrich auf der Terrasse der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems (v.l.n.r.)
Rektor Rudolf Mallinger, Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Klaus Nagels von der Universität Bayreuth und der niederbayerische Bezirkstagspräsident Olaf Heinrich auf der Terrasse der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems (v.l.n.r.)© NLK BurchhartDiese Datei steht nicht mehr zum Download zur Verfügung. Bild anfordern

„Die Möglichkeiten von ‘Digital Health‘ intensiv zu nutzen, ist das Gebot der Stunde, nicht zuletzt, um dem Ärztemangel entgegenzuwirken“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am heutigen Dienstag im Zuge eines Besuches einer bayerischen Delegation an der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems. Der Delegation gehörten u. a. die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner, der niederbayerische Bezirkstagspräsident Olaf Heinrich, Stefan Eichmüller, Referent für die Gesundheitseinrichtungen des Bezirkes Niederbayern, sowie Klaus Nagels von der Universität Bayreuth an.

„Die Digitalisierung ist für Niederösterreich ein wichtiges und zentrales Thema – vom Breitband über die Verwaltung und das Bildungswesen bis hin zur Gesundheit“, betonte die Landeshauptfrau. Explizit sprach die Landeshauptfrau neben MedAustron in Wiener Neustadt auch den wissenschaftlichen Forschungsbereich an den Universitätskliniken und die Kooperation mit Universitäten wie der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems an: „Die seit 2013 operativ tätige Karl Landsteiner Universität hat sich dabei in Kooperation mit unserer Kliniken-Holding hervorragend entwickelt“, unterstrich Mikl-Leitner.

„Die Karl Landsteiner Universität gebe es nicht ohne das Land Niederösterreich, das die treibende Kraft bei der Entstehung war“, hob auch Rektor Rudolf Mallinger hervor und betonte, dass die seit zwei Jahren bestehenden Kontakte insbesondere mit Niederbayern und Oberfranken vertieft werden sollen.

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